Bariton

Georg Lehner

wurde in Wien geboren. Nach Abschluss des Oboenstudiums und mehrjähriger Berufstätigkeit als Oboist mit den Wiener Symphonikern und den Wiener Philharmonikern wechselte Georg Lehner ins Gesangsfach und absolvierte sein Studium und Diplom (Oper, Lied, Oratorium) an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Kammersängerin Hilde Rössel-Majdan und Kammersänger Walter Berry.

Engagements als Opern-, Operetten-, Lied- und Oratoriensänger sowie Lehrtätigkeit bei Meisterklassen führen den lyrischen Bariton seither nach Japan, in die USA, Südamerika und in verschiedene Länder Europas. Seit 2008 Engagements an der Wiener Volksoper sowie regelmäßige Auftritte beim Opernfestival Tino Pattiera in Dubrovnik. 2012 begann die von Georg Lehner als künstlerischem Leiter gegründete „Schubertiade im 8ten“ zur Förderung der Liedkultur in Verbindung mit den architektonischen Juwelen der Wiener Josefstadt, mit Johannes Brahms´ „Liebesliederwalzern“ unter Mitwirkung von Birgid Steinberger, Angelika Kirchschlager und Norbert Ernst, begleitet von Georg Beckmann und Antoinette van Zabner am Klavier. Im Jänner 2014 gab Georg Lehner Schuberts „Winterreise“ in Boston und New York, begleitet von Victor Rosenbaum. Im April dieses Jahres trat der Bariton mit der „Schönen Müllerin“ beim Evmelia-Festival in Griechenland auf. Im September 2014 wird Georg Lehner den „Messias“ von G. F. Händel mit der Bachgemeinde Wien singen. Lied und Oratorium zählen zu seinen zentralen künstlerischen Themen.